<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-7648794042719092983</id><updated>2012-03-06T13:13:40.705-08:00</updated><category term='Arbeitsschutz'/><category term='ISO 9001'/><category term='neue App'/><category term='QM'/><category term='OHSAS'/><category term='Gefährdungsbeurteilung'/><category term='Umweltschutz'/><title type='text'>Arbeitsschutz und Qualitätsmanagement</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://stottrop-online.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7648794042719092983/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stottrop-online.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Jörg Stottrop MBA</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06828291107674545706</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LmeHSNP4Uko/TUxT9mnJ82I/AAAAAAAAAAQ/TqnvPJMxikA/s220/stottrop-unternehmensberatung.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>13</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7648794042719092983.post-7959104692972566055</id><published>2012-03-06T12:59:00.001-08:00</published><updated>2012-03-06T13:13:40.716-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='ISO 9001'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='QM'/><title type='text'></title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size: large;"&gt;&lt;b&gt;Wie umfangreich mussdie Dokumentation eines QM-Systems sein?&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Dies ist eine alte Streitfrage zwischen QMB undGeschäftsleitung und anderen Beteiligten. „Ist das nicht zu detailliert?“ „Wirwollen produzieren und keine Romane schreiben.“ „Das liest doch kein Mensch“.Solche Bemerkungen hören QM-Beauftragte des Öfteren. In diesem Blog soll derFrage nachgegangen werden, ob &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;und in welchem Umfang solche Aussagen berechtigtsind. &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die Norm ISO 9001:2008 bemerkt im Abschnitt 4.2.1 inAnmerkung 2 dazu, dass der Umfang der Dokumentation desQualitätsmanagementsystems von folgenden Faktoren abhängen kann: &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;ul style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Größe der Organisation,&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Art der Tätigkeiten,&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Komplexität und Wechselwirkung der Prozesse und&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Kompetenz des Personals.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: inherit;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;"&gt;Mit der &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;"&gt;&lt;span style="line-height: 115%;"&gt;&lt;/span&gt;Größe einer Organisation wächst auch der Umfang der Dokumentation, weil einfach mehr Prozesse und Beschäftigte vorhanden sind. Einfache Tätigkeiten wie das Austeilen von Werbebroschüren in Briefkästen erfordern weniger Vorgaben als beispielsweise die Montage großer Maschinen. Umfangreiche und aus vielen Schritten bestehende und voneinander abhängige &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;; line-height: 115%;"&gt;Prozesse erfordern naturgemäß ebenfalls eine umfangreichereDokumentation als Prozesse, die nur aus wenigen Schritten bestehen, dieobendrein noch wenig voneinander abhängen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;; line-height: 115%;"&gt;Ein besonders wichtiger Punkt ist die Kompetenz des Personals. Alsweltweit geltende Norm muss die ISO 9001 den weltweiten Durchschnitt annehmen.Und der ist niedrig. Lediglich im deutschsprachigen Raum (Deutschland,Österreich, Schweiz, Südtirol&lt;a href="http://www.blogger.com/blogger.g?blogID=7648794042719092983#_edn1" name="_ednref1" title=""&gt;&lt;span class="MsoEndnoteReference"&gt;&lt;span class="MsoEndnoteReference"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;; line-height: 115%;"&gt;[i]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;) gibt es ein duales Systemder Berufsausbildung mit theoretischer Ausbildung in Berufsschule und praktischer Ausbildung imBetrieb. Ein Betrieb, der mit fachspezifisch eingesetzten Facharbeiternarbeitet, muss daher seine Prozesse weniger umfangreich beschreiben, als einUnternehmen, das nur über angelernte Kräfte verfügt. Im letzteren Fall muss mangroße Teile der theoretischen und praktischen Berufsausbildung ins QM-Handbuchintegrieren. Aus vielen Teilen der Welt höre ich, dass oft selbst studierteKräfte einem deutschen Facharbeiter an Fachwissen und Fertigkeiten weitunterlegen sind. Daher müssen QM-Prozessbeschreibungen für dieses Personal sehrviel aufwendiger und umfangreicher sein als für Facharbeiter, die wissen wieman Zeichnungen liest und Begriffe und Abkürzungen interpretiert. EinemFacharbeiter vergleichbar sind in dieser Hinsicht Beschäftigte, die etwa seitmehr als sechs bis acht Jahren die gleiche Tätigkeit verrichten. &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;; line-height: 115%;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="mso-element: endnote-list;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;Kann man in Deutschland auf Arbeitsanweisungenfür Kernprozesse verzichten?&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;; line-height: 115%;"&gt;Nein. Auch in Deutschland, Österreich oder der Schweiz benötigen wirArbeitsanweisungen und Prüfanweisungen, die ins Detail gehen und dasbetriebsspezifische Know-how darstellen. Allerdings nicht das berufsspezifische. Mancher wird sich dennoch fragen: Warum? Esgilt der Grundsatz, dass alle Kernprozesse unter beherrschten Bedingungenablaufen müssen, um den Kunden zufrieden zu stellen. Ein Kunde ist nur dannzufrieden, wenn er Produkte oder Dienstleistungen mit den erwarteten Merkmalen,zur vereinbarten Zeit und zum vereinbarten Preis erhält. Dies geht nur, wennalle Beschäftigten die Kernprozesse in mehr oder weniger optimaler Artausführen. Dies wiederum erfordert eine Beschreibung der Abläufe und der Tippsund Tricks, die sich im Laufe des Unternehmens als Erfahrung, als Betriebs-know-howangesammelt haben. Der Umfang der Dokumentation der Abläufe ist meiner Meinungnach von folgenden weiteren Faktoren abhängig:&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;ul style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Anteil an in ihren Ausbildungsberufen beschäftigten Facharbeitern in der jeweiligen Arbeitsgruppe,&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Grad der Personalfluktuation,&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Leitungsspanne (Anzahl der Beschäftigten pro Führungskraft).&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;Wennlediglich der Team- oder Schichtführer eine fachlich einschlägigeBerufsausbildung abgeschlossen hat und in seinem Team viele angelernteBeschäftigte sind und zudem noch mit einer relativ hohen Fluktuation erfahrungsgemäßzu rechnen ist, wird man um eine umfangreiche Dokumentation zur Anlernung derneuen Beschäftigten und Richtschnur für ungelernte Beschäftigte nichtherumkommen. Was passiert, wenn man die Prozesse nicht ausführlichdokumentiert? Dann entscheiden die Ausführenden, was sie wann wie machen. Dasist nicht immer im Sinne des Kunden oder der Unternehmensleitung. Oft werden diegemachten Fehler oder Verschwendungen von niemand bemerkt oder zumindest nichtweiter nach oben getragen. Die normative Kraft des Faktischen spielt hier einegroße Rolle. Es ist halt so.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;Wie umfangreich muss die Dokumentationvon Prozessen in Betrieben mit geringer Personalfluktuation und durchweg hoherFachkompetenz der Beschäftigten sein? &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;In diesemFall sind mindestens die wesentlichen Detailprozessschritte sowiedie Qualitätsmerkmale und Prüfkriterien zu beschreiben. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;Wann sollte man mehr dokumentieren alsdas Mindestniveau? &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;Wenn Inhaberoder Leiter eines Unternehmens eine kontinuierliche Verbesserung anstreben undden Grad der Beherrschtheit der Prozesse steigern wollen, sollte man mehrdokumentieren als das Mindestniveau. Wichtige Argumente dafür sind: &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Die Einarbeitung neuer Beschäfigter geht schneller und gründlicher.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Unzulänglichkeiten einzelner Führungskräfte und anderer Personen werden ausgeglichen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die Präzision der Ausführung steigt.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die Geschwindigkeit der Ausführung steigt.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ansätze zur Verbesserung lassen sich einfacher erkennen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Wie macht man dies richtig? Dies ist eine kleine Kunst. Mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;hr align="left" size="1" width="33%" /&gt;&lt;div id="edn1" style="mso-element: endnote;"&gt;&lt;div class="MsoEndnoteText"&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/blogger.g?blogID=7648794042719092983#_ednref1" name="_edn1" style="mso-endnote-id: edn1;" title=""&gt;&lt;span class="MsoEndnoteReference"&gt;&lt;span class="MsoEndnoteReference"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Calibri&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;; font-size: 10pt; line-height: 115%;"&gt;[i]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; DieseMöglichkeit der dualen beruflichen Bildung ist eine Besonderheit in der autonomen ProvinzBozen in Italien (Südtirol). &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7648794042719092983-7959104692972566055?l=stottrop-online.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stottrop-online.blogspot.com/feeds/7959104692972566055/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://stottrop-online.blogspot.com/2012/03/normal-0-21-false-false-false-de-x-none.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7648794042719092983/posts/default/7959104692972566055'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7648794042719092983/posts/default/7959104692972566055'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stottrop-online.blogspot.com/2012/03/normal-0-21-false-false-false-de-x-none.html' title=''/><author><name>Jörg Stottrop MBA</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06828291107674545706</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LmeHSNP4Uko/TUxT9mnJ82I/AAAAAAAAAAQ/TqnvPJMxikA/s220/stottrop-unternehmensberatung.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7648794042719092983.post-5553269002415069018</id><published>2011-11-02T13:36:00.000-07:00</published><updated>2011-11-02T13:43:10.347-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umweltschutz'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gefährdungsbeurteilung'/><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Novelle der&lt;/b&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt; Trinkwasserverordnunggilt ab 1. November 2011&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: inherit;"&gt;Am 1. November 2011 ist die neue Trinkwasserverordnung inDeutschland in Kraft getreten. Sie setzt die Forderungen der zuletzt 2009novellierten EG-Richtlinie 98/83/EG über die Qualität von Wasser fürden menschlichen Gebrauch um. &amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: inherit;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: inherit;"&gt;&lt;span class="magazineshorttext"&gt;Wer ist vor allem von denNeuregelungen betroffen?&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: inherit;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: inherit;"&gt;Sanitärräume in größeren Betrieben mit mehreren Duschen, Hotels, Restaurants,Betriebskantinen, Krankenhäuser, Immobilien mit zentraler Warmwasserversorgung,Wohn- und Altenheime, Campingplätze, Hallenbäder und andere, sofern sie sogenannte Großanlagenzur Trinkwassererwärmung betreiben. Dies sind Trinkwasserspeicher von mehr als400 l Volumen oder Warmwasserleitungen mit mehr als 3 l Rohrleitungsvolumen injeder Rohrleitung zwischen dem Abgang des Trinkwassererwärmers und derEntnahmestelle. Ausgenommen sind Handwaschbecken in Restaurant-Toiletten, Eigenheime sowie Ein- undZweifamilienhäuser. Betreiber der oben genannten Großanlagen müssen dieExistenz oder die geplante Errichtung oder Änderung dem örtlichenGesundheitsamt melden und das Trinkwasser regelmäßig untersuchen. BeiÜberschreitung des neuen Wertes für Legionellen-Bakterien von 100/100 ml gleich10 KBE / ml ist dies dem örtlichen Gesundheitsamt mitzuteilen und Maßnahmensind einzuleiten. Hinweise zu den möglichen Maßnahmen bei Überschreitung desWertes sind dem DVGW-Arbeitsblatt W 551 „Technische Maßnahmen zur Verminderungdes Legionellenwachstums“ zu entnehmen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: inherit;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: inherit;"&gt;Maßnahmen gegen Legionellenwachstum sind unter anderem die Erwärmungdes Trinkwassers auf mindestens einmal am Tag auf 60°C sowie eine maximaleUnterbrechung der Zirkulation von 8 Stunden.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: inherit;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: inherit;"&gt;Welche Gefährdung geht von Legionellen im Trinkwasser aus?&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: inherit;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: inherit;"&gt;Die Bakterien vermehren sich am besten in Wasser von 25–45 °C.Bei ca. 60°C werden sie abgetötet. Das Trinken von Legionellen-haltigem Wasser giltals ungefährlich. &amp;nbsp;Das Einatmen vonLegionellen-haltigem Wassernebel (Aerosole) zum Beispiel unter der Dusche oder via Klimaanlagekann Gesundheitsbelastungen wie Husten, Fieber oder Durchfall hervorrufen.Im schlimmsten Fall kann es zu Lungenentzündungen oder sogar zum Tode kommen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: inherit;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: inherit;"&gt;In der Novelle 2011 sind weitere Grenzwerte für Uran und Informationspflichtenin Bezug auf Blei enthalten. &lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: inherit;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: inherit;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="magazineshorttext"&gt;Die Nichtbeachtung kann als Ordnungswidrigkeitbzw. Straftat geahndet werden.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: inherit;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: inherit;"&gt;&lt;span class="magazineshorttext"&gt;Daher sollte man im Zweifel Kontakt mit demörtlichen Gesundheitsamt aufnehmen. &lt;/span&gt;Dort gibt es auch Formulare zurAnzeige nach § 15 Absatz 5 der Trinkwasserverordnung 2011, die in der Regelweitere Informationen zur Eingrenzung der Problematik erhältlich. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: inherit;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal" style="font-family: inherit;"&gt;Der Text der Trinkwasser-Verordnung 2011 ist kostenloserhältlich unter dem Link: &lt;a href="http://www.gesetze-im-internet.de/trinkwv_2001/BJNR095910001.html"&gt;http://www.gesetze-im-internet.de/trinkwv_2001/BJNR095910001.html&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7648794042719092983-5553269002415069018?l=stottrop-online.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stottrop-online.blogspot.com/feeds/5553269002415069018/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://stottrop-online.blogspot.com/2011/11/novelle-der-trinkwasserverordnunggilt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7648794042719092983/posts/default/5553269002415069018'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7648794042719092983/posts/default/5553269002415069018'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stottrop-online.blogspot.com/2011/11/novelle-der-trinkwasserverordnunggilt.html' title=''/><author><name>Jörg Stottrop MBA</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06828291107674545706</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LmeHSNP4Uko/TUxT9mnJ82I/AAAAAAAAAAQ/TqnvPJMxikA/s220/stottrop-unternehmensberatung.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7648794042719092983.post-9220891293005257923</id><published>2011-10-25T00:26:00.000-07:00</published><updated>2011-10-25T12:00:02.438-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='ISO 9001'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='QM'/><title type='text'>ISO 9001 für Geschäftsführer</title><content type='html'>Geschäftsführer und Vorstände sehen häufig die ISO 9001 als Monstrum an, das viel unnütze Bürokratie bringt und Wachstum sowie Kreativität hemmt. Unheimlich ist vielen Führungskräften allein schon der Name der Norm: "Qualitätsmanagementsysteme - Anforderungen".&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hemmt die Norm für Qualitätsmanagementsysteme ISO 9001 wirklich Wachstum und Kreativität in Unternehmen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Antwort ist ja und nein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja&amp;nbsp; - in den Fällen, wo die Norm halbherzig eingeführt und das QM-Handbuch aus lauter Worthülsen besteht, die kaum jemand versteht, am wenigsten die Geschäftsführung. Sie macht "das Spiel" oft mit, gelenkt von der Hoffnung, dass dann wichtige Industriekunden nicht abspringen oder irgendwann ein neuer Großkunde anbeißt. Diese Form des Qualitätsmanagementsystems habe ich in Unternehmen erlebt. Manchmal gelingt es mir, an der einen oder anderen Stelle, Verbesserungen umzusetzen. Aber manchmal verlieren sich auch dieser wieder, wenn niemand kontinuierlich "dran" bleibt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein - das heißt die Norm ISO 9001 ist kein Kreativitäts- und Wachstumskiller, in den Fällen, wo die Norm als technische Spezifikation für Unternehmensführung verstanden und umgesetzt wird. Hand aufs Herz. Wieviele Vorstände oder Geschäftsführer sind geborene Unternehmer? Viele haben eine technische oder kaufmännische Ausbildung. Die allermeisten eine langjährige Erfahrung als Fach- und Führungskraft. Aber kaum jemand von den mir persönlich - und auch aus der Presse - bekannten Unternehmensleitern hat Managementlehre, also Unternehmensführung von der Pike auf gelernt. Ein Team oder auch eine ganze Abteilung oder selbst eine Niederlassung zu leiten, ist etwas anderes, als ein gesamtes Unternehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedes Unternehmen ist letzlich den gewaltigen Kräften der Weltmärkte ausgesetzt. Dort geht es nicht gerecht zu. Dort gibt es keine Schutznischen. Den Unternehmensleitern unter den Lesern muss ich das nicht erzählen. Sie wisssen es aus eigener Erfahrung. Eine international seit langem anerkannte Anleitung zur Führung eines Unternehmens kann daher - auch angesichts der vielen Anforderungen und Einflüsterer - eine hilfreiche Sache für Unternehmensleiter sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich schreibe diese Zeilen, weil ich gestern das beflügelnde Erlebnis hatte, Board-Mitglieder eines großen Unternehmens zu treffen, die diese Meinung mit mir teilen. Das beflügelt einen QMBler, der teilweise leider andere Erfahrungen macht, nämlich, dass die Geschäftsleitung sich nicht mit dem QM-System ernsthaft befasst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Geschäftsführer oder Vorstände sind nach meiner Meinung zu Unrecht selbstsicher, denn meine Erfahrung aus all den Jahren meiner beratenden Tätigkeit ist, dass Techniker oft kein ausreichendes Verständnis für betriebs- und volkswirtschaftliche Dinge entwickeln, und, dass Kaufleute oft kein Verständnis für technische Notwendigkeiten haben. Beide ahnen noch nicht einmal, was sie nicht wissen. Beide handeln oft nach dem kölschen Grundsatz: "Et hät noch immer jotjejange." Der Grund dafür sind oft Mitarbeiter, die dafür sorgen, dass es so bleibt. Sie wundern sich oft, dass der Chef ihren Einsatz nicht bemerkt. Der Grund ist ganz einfach: Er kann weder Einsatz noch Ergebnis richtig würdigen. &lt;b&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wie kann die ISO 9001 einem Vorstand oder Geschäftsführer helfen, sein Unternehmen zu führen?&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz einfach, indem man als Geschäftsführer oder Vorstand die Norm als Werkzeugkasten ansieht, ein Unternehmen aus Sicht der Kunden zu führen. Aus Sicht der Kunden ist es eine technische Spezifikation an die Unternehmensführung - für Techniker &lt;b&gt;und &lt;/b&gt;Kaufleute. Dem technikfremden Kaufmann werden technische Notwendigkeiten aufgezählt. Dem reinen Techniker werden zentrale betriebswirtschaftliche Notwendigkeiten genannt. In beiden Fällen geschieht dies ohne Begründung. Einfach so - als Forderung. Als jemand, der eine technische und eine betriebswirtschaftliche Hochschulausbildung genossen hat, darf ich Ihnen versichern, dass alle Forderungen Sinn machen. Nicht alle Forderungen für alle Unternehmen in gleichem Maße. Nicht alle Forderungen der Norm sind übrigens für alle Unternehmen in gleichem Maße verbindlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Norm ISO 9001 ist vergleichbar mit anderen Normen, deren segensreicher Charakter schnell verständlich ist: Ohne Normen würde kein Papier in den Drucker passen, kein Stecker in eine Steckdose und keine Industrieanlage würde laufen. Ohne eine international erhältliche und verständliche&amp;nbsp; Spezifikation würden diese Leistungen nicht funktionieren. Ähnlich sollte man auch den Stellenwert der ISO 9001 sehen. Sie definiert Anforderungen an ein Managementsystem - wie gesagt - aus Sicht der Kunden. Wenn man als Geschäftsführer eines Unternehmens den Vorstandsvorsitzenden eines Kunden fragen würde: "Wie soll ich mein Unternehmen führen?" So würde dieser antworten: "Richten Sie sich nach der ISO 9001. Dort sind die Mindestanforderungen beschrieben." Welches Interesse hat denn ein Kunde allgemein? Er will Waren bzw. Dienstleistungen zu einem hohen qualitativen Niveau, zu einem vertretbaren Preis zur richtigen Zeit haben. Wie man das macht, steht in der ISO 9001.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Vorstandsmitglied, ein Geschäftsführer, der die ISO 9001 vorurteilsfrei einmal durchliest, wird - sofern er sich an die etwas eigentümliche Sprache gewöhnt hat - feststellen, dass er damit einen Management-Werkzeugkasten hat, der ihm hilft, in allen Teilen des Unternehmens hineinzuleuchten und aufzuräumen. Es geht dabei nicht um finanzielle Aspekte auch nicht um produktspezifischen Dingen, sondern um "Management". Jetzt stellt sich die Frage: Was um Himmels Willen ist "Management", wenn es nicht um Finanzen geht? Ganz einfach: Organisieren. Und was ist "Organisieren"? Ganz einfach: Festlegen, wer wann was macht. Ist das der Inhalt der ISO 9001? Zumindest ein wichtiger Teil. In der Betriebswirtschaftslehre heißt dies: Aufbau- und Ablauforganisation. Die ISO 9001 fordert nicht eine schlanke Organisation oder den Abbau von Hierarchieebenen, sondern sie will, dass das gesamte Unternehmen auf die Erfülllung der Kundenwünsche ausgerichtet wird. Der zweite und mindestens genauso wichtige Teil der Norm befasst sich mit der Erkennung von Fehlern und dem kontinuierlichen Verbesserungsprozess.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wie sieht denn nun der Werkzeugkasten für Unternehmensleiter konkret aus?&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Grunde besteht er nur aus Forderungen.&amp;nbsp; Aber diese haben es in sich. Es sind ganz einfache Fragen, die jedoch in der Praxis schwer zu beantworten sind, wenn man sich damit noch nicht ausreichend befasst hat. Es werden im Kapitel 5 auch explizit Forderungen an die Unternehmensleitung gestellt. Die Überschrift lautet "Verantwortung der Leitung".&lt;br /&gt;An erster Stelle steht dabei die Selbstverpflichtung der obersten Leitung. Sie umfasst unter anderem die Verpflichtung der obersten Leitung, im gesamten Unternehmen die Bedeutung der Erfüllung der Kundenforderungen zu vermitteln. Versuchen Sie dies einmal! Bekommt der Kunde, was er bestellt? Welchen Einfluss hat jeder einzelne Beschäftigte auf die Erfüllung der Kundenforderungen? Vielfach ist dies den Mitarbeitern gar nicht bekannt. Manche sehen ihren Job als notwendiges Übel an und sind sich gar nicht bewusst, welchen Einfluss ihre eigenen Auslassungen oder Nachlässigkeiten haben. Wenn ich Reklamationen präsentiere, so ernte ich oft ungläubiges Staunen, dass "so etwas" das eigene Unternehmen verlassen hat. Was versteht die Norm sonst noch unter "Selbstverpflichtung der Leitung"? Beispielsweise die Ermittlung und Vermittlung der gesetzlichen und behördlichen Auflagen. Manche Chefs sagen mir: Woher soll ich das wissen? Ja, wenn nicht das verkaufende Unternehmen, wer dann? Die Umsetzung dieser Forderung gelingt logischerweise nur dann, wenn man dies als Herausforderung annimmt. Ein Schwall inhaltsleerer Sätze hilft hier nicht weiter.&lt;br /&gt;Eine weitere Forderung ist die Festlegung von meßbaren Qualitätsziele für zutreffende Funktionsbereiche und Ebenen in der Firma. Hand aufs Herz. Gibt es so etwas in Ihrem Unternehmen?&lt;br /&gt;Manche fragen sich jetzt: "Was hat dies denn mit Qualitätsmanagement zu tun? Ich dachte, es geht dabei um das Prüfen von Fehlern." Das ist genau die falsche und mittlerweile veraltete Auffassung von Qualitätsmanagement. Qualitätsziele können sich auf Termine, Kosten und Produktmerkmale beziehen. Sobald jeder im Unternehmen weiß, welchen Einfluss die eigene Tätigkeit auf diese drei Aspekte hat, und dafür Ziele gesetzt bekommt, und jeder oder zumindest die Mehrheit, sich an diese Ziele hält und versucht, sie zu erreichen, ist eine sehr wichtige Voraussetzung für zufriedene Kunden geschaffen. Und nur zufriedene Kunden machen ein Unternehmen stark.&lt;br /&gt;Was steht noch alles im Werkzeugkasten? An sich sind es lauter langweilige Sachen, aber ohne sie funktioniert ein Unternehmen eher schlecht als recht. Dieses sind unter anderem:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Verantwortung und Befugnis im Unternehmen regeln,&amp;nbsp; &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Interne Kommunikation im Unternehmen regeln, &lt;/li&gt;&lt;li&gt;eine grundlegende Aussage Verständnis des Unternehmens in Bezug auf Qualität machen und vermitteln (hier könnte u.a. drinstehen: Kosten, Termine, Produktmerkmale), &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bewertung des gesamten Managementsystems durch die oberste Leitung.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Hier wurden die Forderungen der ISO 9001 an die oberste Leitung eines Unternehmens gestellt. Es wird nicht gesagt in der Norm, wie man dies machen soll. Diese Ausgestaltung obliegt dem einzelnen Unternehmen. Sehen Sie es als Grundgesetz Ihres Unternehmen an. Im bisherigen Text habe ich nur ein Kapitel der Norm beschrieben, so dass Sie an dieser Stelle noch keinen Gesamteindruck haben können.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Aber Sie sehen jetzt vielleicht, dass viele Forderungen der ISO 9001 über Qualitätsmanagementsysteme ganz allgemeiner Natur sind und auf den ersten Blick nichts mit Qualität zu tun haben. Betrachten Sie die Norm als eine Art Spezifikation für Unternehmensführung. Was würden sie von einem Unternehmen halten, in dem Verantwortung und Befugnis nicht ganz klar geregelt sind? Was denken Sie über Firmen, in der es keine geregelte interne Kommunikation gibt? Gibt es in Ihrem Unternehmen eine "Meeting Struktur"? Wenn ja, wer hat diese erstellt? Geschah dies mit Billigung der obersten Leitung? oder hat sich dies "einfach so" entwickelt? Glauben Sie mir, es macht Sinn, sich als Vorstand oder Geschäftsführer sich intensiv mit diesem Thema alleine auseinander zu setzen. Nicht nur, weil viel Zeit unnütz in Sitzungen zugebracht wird. Aber auch, weil wichtige Dinge trotz umfangreicher Sitzungen nicht zur Sprache kommen, geschweige denn gelöst werden.&lt;br /&gt;Vielleicht fangen Sie langsam an, sich für die ISO 9001 zu interessieren. Dies wäre ein erster Schritt hin zu einer Kunst der Unternehmensführung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Grunde sind Sie dann als Geschäftsführer in guter Gesellschaft. Ich habe oft festgestellt, dass der Anlass für die Einführung eines QM-Systems ein äußerer Zwang durch einen großen Kunden war. Aber nach einiger Zeit haben die allermeisten Unternehmenslenker quasi am eigenen Leibe gespürt, welch mächtiges Werkzeug diese Norm ist, wenn man bereit ist, sie proaktiv zu nutzen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7648794042719092983-9220891293005257923?l=stottrop-online.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stottrop-online.blogspot.com/feeds/9220891293005257923/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://stottrop-online.blogspot.com/2011/10/iso-9001-fur-geschaftsfuhrer.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7648794042719092983/posts/default/9220891293005257923'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7648794042719092983/posts/default/9220891293005257923'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stottrop-online.blogspot.com/2011/10/iso-9001-fur-geschaftsfuhrer.html' title='ISO 9001 für Geschäftsführer'/><author><name>Jörg Stottrop MBA</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06828291107674545706</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LmeHSNP4Uko/TUxT9mnJ82I/AAAAAAAAAAQ/TqnvPJMxikA/s220/stottrop-unternehmensberatung.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7648794042719092983.post-2860530684806525476</id><published>2011-10-14T10:17:00.000-07:00</published><updated>2011-10-25T02:53:45.149-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='neue App'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gefährdungsbeurteilung'/><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;App Risikoanalyse Update &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider ist in unserem Update vom 13.Okt. 2011 ein Fehler passiert. Wenn man in den Schutzmaßnahmen nach oben scrollt, dann stürtzt das App ab. Das tut uns leid und wir arbeiten mit Hochdruck an der Behebung des Problems.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr App Risikoanalyse-Team&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 17.Okt. 2011 haben wir dieses Problem behoben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr App-Risikoanalyse-Team. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7648794042719092983-2860530684806525476?l=stottrop-online.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stottrop-online.blogspot.com/feeds/2860530684806525476/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://stottrop-online.blogspot.com/2011/10/app-risikoanalyse-update-leider-ist-in.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7648794042719092983/posts/default/2860530684806525476'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7648794042719092983/posts/default/2860530684806525476'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stottrop-online.blogspot.com/2011/10/app-risikoanalyse-update-leider-ist-in.html' title=''/><author><name>Jörg Stottrop MBA</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06828291107674545706</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LmeHSNP4Uko/TUxT9mnJ82I/AAAAAAAAAAQ/TqnvPJMxikA/s220/stottrop-unternehmensberatung.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7648794042719092983.post-7621399141239182600</id><published>2011-09-14T23:17:00.000-07:00</published><updated>2011-09-28T03:58:08.137-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='OHSAS'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arbeitsschutz'/><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Unfälle dokumentieren&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mensch ist vergesslich. Unangenehmge Ereignisse werden besonders gerne vergessen. Daher wird das Ziel, aus Unfällen zu lernen, oft nicht erreicht. Unfälle können sich leicht wiederholen, wenn sie in Vergessenheit geraten. Dieser Gefahr kann man ganz leicht entgegenwirken, indem man die Unfallstelle markiert. Dies habe ich neulich in einem vorbildlichen Betrieb gesehen. Die dortige Sicherheitsfachkraft hatte einfach mit dem PC einen handtellergroßen roten Punkt mit Word oder Power Point geschaffen. Dort mit weißer halbrunder Schrift das Wort "Unfallort" oder "Unfallpunkt" eingefügt und darunter ein Warnzeichen nach ASR A1.3. Entweder das allgemeine Warnzeichen W00 mit Ausrufezeichen oder ein spezifisches Warnzeichen je nach Unfall, der passiert ist, wie z.B. W30 "Einzugsgefahr".&amp;nbsp; Darunter hat er mit weißer Schrift noch das Unfalldatum aufgeführt. Das Ganze ausgeschnitten, einlaminiert und aufgehängt. Super!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So wird auch die Forderung nach Ziffer 4.5.3.2 der OHSAS 18001 elegant erfüllt. &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7648794042719092983-7621399141239182600?l=stottrop-online.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stottrop-online.blogspot.com/feeds/7621399141239182600/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://stottrop-online.blogspot.com/2011/09/unfalle-dokumentieren-der-mensch-ist.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7648794042719092983/posts/default/7621399141239182600'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7648794042719092983/posts/default/7621399141239182600'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stottrop-online.blogspot.com/2011/09/unfalle-dokumentieren-der-mensch-ist.html' title=''/><author><name>Jörg Stottrop MBA</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06828291107674545706</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LmeHSNP4Uko/TUxT9mnJ82I/AAAAAAAAAAQ/TqnvPJMxikA/s220/stottrop-unternehmensberatung.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7648794042719092983.post-3579021247349146935</id><published>2011-09-14T23:05:00.000-07:00</published><updated>2011-09-14T23:21:27.773-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='OHSAS'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arbeitsschutz'/><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Beinahe-Unfälle erfassen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Forderung von OHSAS 18001 in Ziffer 4.5.1 ist nicht einfach zu erfüllen. Vielfach werden die Beschäftigten aufgerufen, kleinere Unfälle oder Mißgeschicke zu melden. Dies führt zu Unmut und funktioniert meist auch nicht. Eine gute Idee habe ich jüngst bei einem Kunden gesehen: "Erfassung von Gefahrstellen" heißt dort ein Formblatt. Damit kann jeder Beschäftigte eine Gefahrstelle für mögliche Gefahren, kritische Situationen oder mögliche Gesundheitsgefährdungen im Unternehmen melden. Er kann dieses Formblatt, welches an vielen Stellen verfügbar ist, ausfüllen. Es besteht aus folgenden Punkten: Kurzbeschreibung der Gefahrstelle / der kritischen Situation / Gesundheitsgefährdung. Vorgeschlagene Abstellmaßnahme. Beispiele für Gefahrenstellen / kritische Situationen können entstehen durch unzureichende Schutzeinrichtungen wie fehlendes oder kaputtes Schutzgitter oder Schutzbleche, unbefugtes Bedienen von gefährlichen Anlagenteile, zu wenig Platz, unzureichende Beleuchtung oder fehlende Ordnung am Arbeitsplatz. Dies ist zwar nicht direkt ein Beinahe-Unfall, im Englischen Near-Miss, aber an einer Gefahrstelle oder aus einer kritischen Situation kann sich schnell ein Unfall ergeben. Insofern würde ich dies als Erfüllung der OHSAS-Forderung nach 4.5.1 bewerten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7648794042719092983-3579021247349146935?l=stottrop-online.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stottrop-online.blogspot.com/feeds/3579021247349146935/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://stottrop-online.blogspot.com/2011/09/beinahne-unfalle-erfassen-diese.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7648794042719092983/posts/default/3579021247349146935'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7648794042719092983/posts/default/3579021247349146935'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stottrop-online.blogspot.com/2011/09/beinahne-unfalle-erfassen-diese.html' title=''/><author><name>Jörg Stottrop MBA</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06828291107674545706</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LmeHSNP4Uko/TUxT9mnJ82I/AAAAAAAAAAQ/TqnvPJMxikA/s220/stottrop-unternehmensberatung.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7648794042719092983.post-481152610103066751</id><published>2011-08-17T10:25:00.000-07:00</published><updated>2011-08-17T10:35:54.111-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Umweltschutz'/><title type='text'>Neue Frist für Glühlampen ab 1.9.2011</title><content type='html'>&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;Ab dem 1.September 2011 tritt die dritte Stufe der Verordnung (EG) Nr. 244/2009 über Anforderungen an die umweltgerechte Gestaltung von Haushaltslampen mit ungebündeltem Licht in Kraft. Danach dürfen Klarglaslampen mit 60 Watt und mehr nicht mehr in Verkehr gebracht werden. &amp;nbsp;In Büros und Privatwohnungen dürfen vorhandene Glühlampen noch weiter benutzt werden. Auch Vorräte dürfen aufgebraucht werden. Jedoch kann man künftig keine neuen 60 W Klarglaslampen mehr kaufen. Mattglas- sowie Klarglaslampen von 75 und 100 W dürfen bereits seit 2010 bzw. 2009 nicht mehr gehandelt werden. &amp;nbsp;Deutsche rechtliche Grundlage ist übrigens das Energiebetriebene-Produkte-Gesetz (EBPG), welches die EG-Richtlinie 2005/32/EG als Durchführungsrechtsvorschrift in § 2 benennt. Diese EG-RL führt zur EG-Verordnung Nr. 244/2009 und anderen EU-Verordnungen über energiebetriebene Produkten.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;Welche Lampen soll man künftig in die Fassung schrauben?&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;Energiesparlampen oder LED-Lampen. Sie setzen weit mehr Energie in Licht und nicht in Wärme um. Problematisch ist allerdings die Entsorgung von Energiesparlampen, da sie das hochgiftige Quecksilber enthalten. Sie dürfen nicht in den normalen Hausmüll- oder Glasmüllbehälter gegeben werden, sondern müssen bei den kommunalen Sonderabfallsammelstellen in unzerstörtem Zustand abgegeben werden, da sonst das gefährliche Quecksilber frei wird. Noch fehlt ein verbindliches Gesetz, welches die Hersteller zur Rücknahme der alten Energiesparlampen am Verkaufsort zwingt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;Was tun, wenn eine Energiesparlampe zerbricht? &lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;Fenster auf und den Raum für mindestens 15 Minuten verlassen. Reinigen bei geöffnetem Fenster. &amp;nbsp;Insbesondere den Boden gründlich reinigen. Der Bundesverband Verbraucherzentralen fordert seit Oktober 2010, das Verbot der Glühlampen bis zur Senkung des Quecksilbergehaltes auszusetzen, weil das Umweltbundesamt in Dessau bei zerbrochenen Energiesparlampen ein Vielfaches der erlaubten Grenzwerte bei Stichproben in der Luft gefunden hat. &amp;nbsp;Zur Vorbeugung sollte man Energiesparlampen mit einer zweiten Kunststoff-Hülle oder anderen Bruchsicherungen oder gleich die quecksilberfreien, aber teureren LED-Lampen kaufen. &amp;nbsp;Darüber hinaus sollten Leuchtstofflampen ohne Bruchsicherung nicht in sensiblen Bereichen wie Kinderzimmer eingesetzt werden. &amp;nbsp;Weitere Probleme bei Energiesparlampen sind mögliche Störungen bei der elektromagnetischen Verträglichkeit sowie die Lichtfarbe. &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;&lt;b&gt;LED-Lampen als Alternative?&lt;/b&gt; &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;LED-Lampen gibt es bereits in Schraubfassungen im Handel. Die Produktion steigt z.B. auch bei der Siemens-Tochter Osram rasant. Ein Problem bei ultrahellen LED-Leuchten ist die sehr starke Blendung, die bis zur Netzhautablösung im Extremfall gehen kann, wenn man unter Ausschaltung des Lidschlussreflexes dort zu lange hineinschaut. Grund: Bei diesen Lampen wird das Licht sehr stark gebündelt. &amp;nbsp;Die Gebrauchsanweisung ist unbedingt zu beachten. Hochleistungs-LED sollten nicht direkt in die Blickrichtung von Personen ausgerichtet werden. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7648794042719092983-481152610103066751?l=stottrop-online.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stottrop-online.blogspot.com/feeds/481152610103066751/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://stottrop-online.blogspot.com/2011/08/neue-frist-fur-gluhlampen-ab-192011.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7648794042719092983/posts/default/481152610103066751'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7648794042719092983/posts/default/481152610103066751'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stottrop-online.blogspot.com/2011/08/neue-frist-fur-gluhlampen-ab-192011.html' title='Neue Frist für Glühlampen ab 1.9.2011'/><author><name>Jörg Stottrop MBA</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06828291107674545706</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LmeHSNP4Uko/TUxT9mnJ82I/AAAAAAAAAAQ/TqnvPJMxikA/s220/stottrop-unternehmensberatung.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7648794042719092983.post-2500483309881060305</id><published>2011-06-18T14:43:00.000-07:00</published><updated>2011-06-26T05:33:46.464-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arbeitsschutz'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='neue App'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gefährdungsbeurteilung'/><title type='text'>Erste App für Gefährdungsbeurteilung</title><content type='html'>Soeben wurde die erste Application für eine Gefährdungsbeurteilung nach dem Arbeitsschutzgesetz mit dem IPhone oder IPad hochgeladen. Sie trägt den schlichten Titel "Risikoanalyse".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zielgruppe sind Sicherheitsfachkräfte, Betriebsärzte, Unternehmer, Führungskräfte, Betriebs- und Personalräte, Sicherheitsbeauftragte sowie im Grunde jeder Arbeitnehmer, Auszubildende oder Praktikant. Sie soll helfen, die Sicherheit am Arbeitsplatz objektiv zu beurteilen und qualifizierte Vorschläge für Schutzmaßnahmen zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu werden die Gefährdungsfaktoren in elf Oberkategorien dargestellt. Diese sind mechanische, elektrische, chemische, biologische, Brand- und Explosionsgefahr, thermische Gefährdung usw. bis hin zu psychische Gefährdungen. Jede dieser elf Haupt-Gefährdungsfaktoren wird weiter unterteilt und im Detail erläutert. So wird Brand- und Explosionsgefahr in Brandgefahr, Explosionsfähige Atmosphären sowie Explosivstoffe unterteilt. Elektrische Gefährdung wird in elektrischer Schlag, Lichtbogen sowie statische Elektrizität unterteilt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für jeden Detail-Gefährdungsfaktor werden ausführlich die technischen, organisatorischen und persönlichen Schutzmaßnahmen dargestellt. Wo nötig, werden Beispiele gegeben. Ergänzt wird dies durch eine ausführliche Aufzählung der einschlägigen Vorschriften und Regelwerke bis hin zu Technischen Regeln und Normen. &lt;br /&gt;Autor ist die langjährige und international erfahrene Sicherheitsfachkraft Jörg Stottrop. &lt;br /&gt;Die App kostet in der mehrmonatigen Einführungsphase nur 5 Euro. Sie ist im App-Store online in der Kategorie "Referenz" sowie "Wirtschaft" erhältlich.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7648794042719092983-2500483309881060305?l=stottrop-online.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stottrop-online.blogspot.com/feeds/2500483309881060305/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://stottrop-online.blogspot.com/2011/06/erste-app-fur-gefahrdungsbeurteilung.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7648794042719092983/posts/default/2500483309881060305'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7648794042719092983/posts/default/2500483309881060305'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stottrop-online.blogspot.com/2011/06/erste-app-fur-gefahrdungsbeurteilung.html' title='Erste App für Gefährdungsbeurteilung'/><author><name>Jörg Stottrop MBA</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06828291107674545706</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LmeHSNP4Uko/TUxT9mnJ82I/AAAAAAAAAAQ/TqnvPJMxikA/s220/stottrop-unternehmensberatung.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7648794042719092983.post-6383841543940644715</id><published>2011-05-14T07:14:00.000-07:00</published><updated>2011-09-14T23:21:44.958-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='ISO 9001'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='QM'/><title type='text'>Tipp zu ISO 9001 Nr. 5.5.3 Interne Kommunikation: Protokolle, die helfen</title><content type='html'>Die Norm ISO 9001 fordert eine geeignete interne Kommunikation im Unternehmen. Dies ist eines der schwersten Aufgaben überhaupt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei wirksame Methoden möchte ich Ihnen aus meiner Erfahrung empfehlen: Einmal die Planung von Besprechungen bzw. in größeren Organisationen die Planung von Besprechungsarten und zum anderen das Anfertigen von Ergebnis-Protokollen von Besprechungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele scheuen vor der Anfertigung von Protokollen zurück, weil sie sich nicht sicher sind in Bezug auf die Rechtschreibung oder Zeichensetzung. Dagegen hilft die Benutzung der Rechtschreibprüfung sowie einer Grammatikprüfung, die heute in jedem Schreibprogramm enthalten sind. Mit dieser Hilfe lassen sich die größten Probleme ausgemerzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu Beginn jeder Sitzung sollte festgelegt werden, wer das Protokoll schreibt. Der oder diejenige sollte sich Notizen machen und bei Unklarheiten während der Sitzung klar und deutlich nachfragen. Das kann manchmal unangenehm sein und Mut erfordern. Aber es hilft enorm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Besprechung sollte das Protokoll zeitnah erstellt werden. Es sollte kein Erlebnisbericht, keine Anklageschrift oder seitenlange Abhandlung sein. Ein Protokoll, das hilft, sollte möglichst kurz und klar sein. Das heißt: Ein Ergebnisprotokoll oder noch genauer: Aufgabenprotokoll. Denn auf jeder Sitzung, bei der etwas herumgekommen ist, werden Aufgaben verteilt. Diese Aufgaben müssen festgehalten werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu einem guten Protokoll gehören die folgenden Punkte:&lt;br /&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Datum der Besprechung,&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Teilnehmer,&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ziel oder Thema der Besprechung, &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Aufgabe,&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt; Zuständiger, &lt;/li&gt;&lt;li&gt;fertig bis,&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Status.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;Status kann sein: offen, in Arbeit, erledigt. Zu Beginn der nächsten Sitzung müssen alle nicht erledigten Punkte vorgelesen und besprochen werden. So geht nichts verloren. Die Aufgaben sollten so präzise, wie möglich beschrieben werden. Diess soll nicht in ein Lastenheft ausarten. Ein oder zwei Sätze oder Stichworte reichen völlig aus. Die Mindesformulierung ist immer ein Substantiv und ein Verb z.B. "Reklamation xy klären". &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Besprechungen zu Spezialthemen sind zusätzlich wichtige Feststellungen festzuhalten. Diese können als Ergänzung des Protokolltexts in Zeichnungen oder anderen Dokumenten fixiert sein, die dem Protokoll als Anhang beigefügt werden müssen. In diesem Fall sollte das Protokoll um den Punkt "8. Anlagen" erweitert werden. Darüber hinaus kann statt Aufgabe auch Feststellung stehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welche Vorteile hat dies gegenüber Besprechungen ohne Protokoll?&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Höhere Präzisision,&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Höhere Schnelligkeit beim Erreichen der Ziele (wie Sicherheit, Qualität, Umsatz, Kosten), &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Höhere Wirksamkeit beim Erreichen der Ziele, &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Höhere Transparenz.&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Ich habe in verschiedenen Unternehmen den Unterschied ohne und mit Protokollen erlebt und kann Ihnen sagen: "Die Mühe lohnt sich."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7648794042719092983-6383841543940644715?l=stottrop-online.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stottrop-online.blogspot.com/feeds/6383841543940644715/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://stottrop-online.blogspot.com/2011/05/tipp-zu-iso-9001-nr-553-interne.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7648794042719092983/posts/default/6383841543940644715'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7648794042719092983/posts/default/6383841543940644715'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stottrop-online.blogspot.com/2011/05/tipp-zu-iso-9001-nr-553-interne.html' title='Tipp zu ISO 9001 Nr. 5.5.3 Interne Kommunikation: Protokolle, die helfen'/><author><name>Jörg Stottrop MBA</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06828291107674545706</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LmeHSNP4Uko/TUxT9mnJ82I/AAAAAAAAAAQ/TqnvPJMxikA/s220/stottrop-unternehmensberatung.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7648794042719092983.post-8525211308867212771</id><published>2011-04-29T10:16:00.000-07:00</published><updated>2011-10-25T02:54:03.953-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arbeitsschutz'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gefährdungsbeurteilung'/><title type='text'>Neue Gefahrstoffverordnung 2010 - aus der Sicht einer Sicherheitsfachkraft</title><content type='html'>&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;Die GefStoffV vom 26. November 2010 löst die GefStoffV 2005 komplett ab. Wer sich die alten Paragraphen gemerkt hat, muss in geringem Umfang neu lernen. Jedoch sind keine grundsätzlich neuen Pflichten hinzugekommen.&amp;nbsp; Die 2010er Novelle dient vielmehr der Umsetzung der europäischen REACH- und CLP - Verordnungen. Bis zum Ablauf der Übergangsfrist der GHS-VO (CLP-VO) am 1.6.2015 kann noch auf Basis der bisherigen Symbole und Einstufungen gearbeitet werden. Erst dann muss zu 100% die neue CLP-Verordnung der EU umgesetzt sein. Darüber hinaus sind einige Präzisierungen und - wie ich finde - Vereinfachungen vorgenommen worden.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;Insofern leben wir jetzt in der &lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;Übergangsfrist&lt;/b&gt; für die Einführung der neuen Symbole und Einstufungen nach CLP.&amp;nbsp; Daher sollte man prüfen, ob man von geänderten Einstufungen betroffen ist und im positiven Falle rechtzeitig mit der Information der Beschäftigten und ggf. weiteren Maßnahmen beginnen. Gefahrstoffe, die bisher als gesundheitsschädlich mit dem Andreaskreuz gekennzeichnet wurden, können nach CLP-VO künftig mit einem Totenkopf zu kennzeichnen sein, obwohl die toxikologischen Basisdaten identisch geblieben sind. Hinweise zur Umstellung sind in der offiziellen &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.baua.de/de/Themen-von-A-Z/Gefahrstoffe/TRGS/Bekanntmachung-408.html"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;Bekanntmachung zu Gefahrstoffen 408&lt;b&gt; - &lt;/b&gt;Anwendung der GefStoffV und TRGS mit dem Inkrafttreten der CLP-Verordnung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt; zu finden&lt;a href="http://www.blogger.com/post-create.g?blogID=7648794042719092983#_edn1" name="_ednref1" style="mso-endnote-id: edn1;" title=""&gt;&lt;span class="MsoEndnoteReference"&gt;&lt;span class="MsoEndnoteReference"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;; font-size: 11pt; line-height: 115%;"&gt;[i]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;Betriebsanweisungen, Unterweisungsunterlagen, innerbetriebliche Kennzeichnungen etc. müssen also bis Mitte 2015 an die europäische CLP-VO angepasst werden.&amp;nbsp; Betriebe sollten sich daher in absehbarer Zeit mit ihrer Sicherheitsfachkraft zusammensetzen und beraten, wie und wann der Übergang auf „100% CLP-VO“ gestaltet werden soll.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;Die Kennzeichnung eines Gefahrstoffs hat in der 2010er Novelle nicht mehr die alleinige Bedeutung wie in der 2005er Novelle zur Einstufung in eine Schutzstufe. Dreh- und Angelpunkt wird noch stärker als in der vorigen Novelle die Gefährdungsbeurteilung, die jetzt in § 6 GefStoffV 2010 beschrieben wird. Das erst vor fünf Jahren eingeführte Schutzstufenkonzept wird wieder abgeschafft. Die GefStoffV 2005 forderte in den §§ 8 – 11 (alt) eine Einstufung in die Schutzstufen 1 – 4, wobei Schutzstufe 1 eine geringe Gefährdung darstellte, die Schutzstufe 2 die „normale“ Schutzstufe und die Schutzstufe 3 für giftige und sehr giftige Stoffe und die Schutzstufe 4 für CMR-Stoffe galt. Grundlage für die Einstufung war die Kennzeichnung des Gefahrstoffs. Eine Koppelung der Einstufung an die Kennzeichnung wie in der 2005er Fassung kann angesichts der komplett neuen nach weltweiten Kriterien arbeitenden Einstufungs- und Kennzeichnungssystematik der CLP (= GHS)-Verordnung nicht mehr aufrechterhalten werden. Im Grunde war die 2005er strikte Koppelung an die Kennzeichnung auch zu schematisch und nicht immer sinnvoll.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;Wer sich jedoch die Arbeit der Einstufung gemacht hat, muss sie nicht komplett aufheben, sondern „nur“ überprüfen und ggf. kürzen. Die Einstufung in eine Schutzstufe muss nunmehr auf einer kompletten Gefährdungsbeurteilung beruhen, also Kennzeichnung / Einstufung &amp;nbsp;+ Tätigkeit + Menge + Expositionspfad + Eigenschaften des Gefahrstoffs + Umgebungsbedingungen usw.. So können jetzt auch giftige, sehr giftige und CMR-Stoffe eine geringfügige Gefährdung, also ehemalige Schutzstufe 1, darstellen, sofern die äußeren Umstände der Tätigkeit wie etwa geringe Mengen, keine oder vernachlässigbare Exposition dies nahelegen. Im Grunde gibt es nach wie vor ein gestuftes Maßnahmenkonzept mit&amp;nbsp; allgemeinen Schutzmaßnahmen (vergleichbar der alten Schutzstufe 1, keine PSA, nur Sicherheit, Ordnung, Sauberkeit nach TRGS 500), zusätzliche Maßnahmen (vergleichbar der alten Schutzstufe 2) mit PSA- und Absaugpflicht etc. sowie besondere Schutzmaßnahmen bei CMR-Stoffen der Kategorie 1 und 2 entsprechend im weitesten Sinne der alten, Schutzstufe 3. &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;Auf eine schriftliche Dokumentation der &lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;Gefährdungsbeurteilung&lt;/b&gt; für Gefahrstoffe nach § 6 GefStoffV 2010 kann bei Vorliegen einer geringen Gefährdung verzichtet werden. Es ist nach meiner Auffassung daher wahrscheinlich, dass eine Gefährdungsbeurteilung nach der GefStoffV 2010 sehr viel kürzer wird als nach der alten GefStoffV 2005 mit ihren starren Kopplung an die Kennzeichnung.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;Die neue GefStoffV 2010 geht sogar noch weiter: Auch bei „normaler“ Gefährdung kann nach § 6 (8) GefStoffV auf eine schriftliche separate Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung nach GefStoffV verzichtet werden, sofern dies nachvollziehbar begründet wird. Dies kann zum Beispiel der Fall sein, wenn eine ausführliche Gefährdungsbeurteilung nach § 5 f ArbSchG also für alle Gefährdungen durchgeführt und dokumentiert wurde und dabei ausführlich auf Gefahrstoffe im Sinne der Forderungen von § 6 (6) GefStoffV 2010 eingegangen wurde. Lediglich für nicht geringfügige Gefährdungen – etwa bei Überschreitung von Grenzwerten oder bei längerer Exposition – erscheint mir eine schriftliche Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung für Gefahrstoffe unter diesen Umständen nach der GefStoffV 2010 notwendig zu sein. Dafür sind Messungen notwendig, sofern nicht eine Vielzahl von Hilfestellungen wie verfahrens- und stoffspezifische Kriterien (VSK) nach TRGS 420, branchen- oder tätigkeitsspezifische Hilfestellungen, andere TRGS, BGI und andere Informationsquellen heranzuziehen sind.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;Geblieben sind die übrigen Forderungen aus der 2005er Novelle wie Unterrichtung und &lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;Unterweisung der Beschäftigten&lt;/b&gt; mit Betriebsanweisungen und jährlichen arbeitsplatzbezogenen mündlichen Unterweisungen, die von den Beschäftigten mit Unterschrift zu bestätigen sind. Dies wird &lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;nach wie vor in § 14 GefStoffV&lt;/b&gt; geregelt. Daher muss man sich bei dieser Forderung keinen neuen Paragraphen merken. &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;Geblieben ist auch das Verbot des Essens und Trinkens am Arbeitsplatz, sofern dies ein Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung ist.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;Geblieben ist auch die Verpflichtung, jetzt in § 7 GefStoffV 2010 fixiert, „die Funktion und die &lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;Wirksamkeit der technischen Schutzmaßnahmen&lt;/b&gt; regelmäßig, mindestens jedoch jedes dritte Jahr, zu überprüfen. Das Ergebnis der Prüfungen ist aufzuzeichnen und vorzugsweise zusammen mit der Dokumentation nach § 6 Absatz 8 aufzubewahren.“ Die 3-Jahresfrist gilt nach wie vor nicht für Stäube: Nach Anhang I der GefStoffV 2010 Ziffer 2.3 müssen „Einrichtungen zum Abscheiden, Erfassen und Niederschlagen von Stäuben &amp;nbsp;dem Stand der Technik entsprechen. Bei der ersten Inbetriebnahme dieser Einrichtungen ist deren ausreichende Wirksamkeit zu überprüfen. Die Einrichtungen sind mindestens jährlich auf ihre Funktionsfähigkeit zu prüfen, zu warten und gegebenenfalls in Stand zu setzen. Die niedergelegten Ergebnisse der Prüfungen ... sind aufzubewahren.“ &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;Geblieben sind auch Besondere Schutzmaßnahmen gegen physikalisch-chemische Einwirkungen, insbesondere gegen Brand- und Explosionsgefährdungen nunmehr in § 11 GefStoffV 2010. Neu sind jedoch Schutzvorschriften für Tätigkeiten mit explosionsgefährlichen Stoffen und organischen Peroxiden in § 12 GefStoffV 2010. Die Vorschriften des Sprengstoffgesetzes und der darauf gestützten Rechtsvorschriften bleiben davon unberührt. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;Nach § 6 (10) GefStoffV 2010 muss ein &lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;umfangreicheres Gefahrstoffverzeichnis&lt;/b&gt; angelegt werden. Dies gilt nicht für Gefahrstoffe mit nur geringfügiger Gefährdung gemäß § 6 (11) GefStoffV 2010. Das Gefahrstoffverzeichnis für Gefahrstoffe mit „normaler“ und erhöhter Gefährdung muss auf die Sicherheitsdatenblätter verweisen und folgende Einträge haben: &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;ol start="1" style="margin-top: 0cm;" type="1"&gt;&lt;li class="MsoNormal" style="mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;„Bezeichnung des Gefahrstoffs, &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style="mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;Einstufung des Gefahrstoffs oder      Angaben zu den gefährlichen Eigenschaften, &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style="mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;Angaben zu den im Betrieb      verwendeten Mengenbereichen, &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="MsoNormal" style="mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;Bezeichnung der Arbeitsbereiche,      in denen Beschäftigte dem Gefahrstoff ausgesetzt sein können.“ &lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;Dies kann mit Hilfe einer Excel-Tabelle, Intranet oder in SAP gelingen, sofern ein Link auf eine aktuelle pdf-Datei der jeweiligen Sicherheitsdatenblätter enthalten ist. Ob in das Gefahrstoffverzeichnis auch Schweißrauche und andere im Betrieb erst entstehende Gefahrstoffe ohne Sicherheitsdatenblatt aufzunehmen sind, sagt die neue Verordnung nicht eindeutig. (Selbstverständlich müssen derartige Gefahrstoffe jedoch in der Gefährdungsbeurteilung nach § 6 GefStoffV 2010 behandelt werden.)&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;Die neue Gefahrstoffverordnung 2010 enthält wie die alte VO Anhänge. In Anhang II sind jetzt in Ergänzung der europäischen REACH-Verordnung nur die nationalen deutschen besondere Herstellungs- und Verwendungsbeschränkungen für bestimmte Stoffe, Zubereitungen und Erzeugnisse aufgeführt, die also über die EU-Vorschriften gemäß Anhang XVII der REACH-VO hinausgehen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;b style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;Zusammenfassung: Handlungserfordernisse nach der neuen GefStoffV 2010&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoListParagraphCxSpFirst" style="mso-list: l0 level1 lfo2; text-indent: -18.0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Symbol;"&gt;·&lt;span style="font: 7pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;Planen der Umstellung von Betriebsanweisungen, Kennzeichnungen auf CLP, &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="mso-list: l0 level1 lfo2; text-indent: -18.0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Symbol;"&gt;·&lt;span style="font: 7pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;Anpassen bzw. ggf. Kürzen des Gefahrstoffverzeichnisses,&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoListParagraphCxSpMiddle" style="mso-list: l0 level1 lfo2; text-indent: -18.0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Symbol;"&gt;·&lt;span style="font: 7pt &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Arial&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;;"&gt;Anpassen und ggf. Kürzen der rein gefahrstoffbezogenen Gefährdungsbeurteilung. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoListParagraphCxSpLast"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="mso-element: endnote-list;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;hr align="left" size="1" width="33%" /&gt;&lt;div id="edn1" style="mso-element: endnote;"&gt;&lt;div class="MsoEndnoteText"&gt;&lt;a href="http://www.blogger.com/post-create.g?blogID=7648794042719092983#_ednref1" name="_edn1" style="mso-endnote-id: edn1;" title=""&gt;&lt;span class="MsoEndnoteReference"&gt;&lt;span class="MsoEndnoteReference"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Calibri&amp;quot;,&amp;quot;sans-serif&amp;quot;; font-size: 10pt; line-height: 115%;"&gt;[i]&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; Die BekGS 408&amp;nbsp; entspricht in etwa einer TRGS 408, darf aber aus rechtssystematischen Gründen so nicht genannt werden.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7648794042719092983-8525211308867212771?l=stottrop-online.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stottrop-online.blogspot.com/feeds/8525211308867212771/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://stottrop-online.blogspot.com/2011/04/neue-gefahrstoffverordnung-2010-aus-der.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7648794042719092983/posts/default/8525211308867212771'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7648794042719092983/posts/default/8525211308867212771'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stottrop-online.blogspot.com/2011/04/neue-gefahrstoffverordnung-2010-aus-der.html' title='Neue Gefahrstoffverordnung 2010 - aus der Sicht einer Sicherheitsfachkraft'/><author><name>Jörg Stottrop MBA</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06828291107674545706</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LmeHSNP4Uko/TUxT9mnJ82I/AAAAAAAAAAQ/TqnvPJMxikA/s220/stottrop-unternehmensberatung.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7648794042719092983.post-9178683726082477126</id><published>2011-02-20T10:31:00.000-08:00</published><updated>2011-10-25T02:54:20.177-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arbeitsschutz'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gefährdungsbeurteilung'/><title type='text'>Sicherer Umgang mit Lastaufnahmemitteln</title><content type='html'>&lt;b&gt;Bericht von einer BG Fachveranstaltung zum sicheren Umgang mit Lastaufnahmemitteln.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 7.12.2010 habe ich eine Veranstaltung der Bau BG zusammen mit der (ehemaligen) Masch-BG im Arbeitsschutzzentrum Haan besucht. Es ging einen ganzen Tag lang sehr interessant um das Thema Lastaufnahmemittel. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lastaufnahmemittel werden sowohl in der Bau- als auch in der  Maschinenbauindustrie häufig im Hebezeugbetrieb, das heißt, an einem  Kran hängend, eingesetzt. Sie sind für zahlreiche Unfälle an den Händen, am Kopf verantwortlich, aber auch für spektakuläre Großunfälle.&lt;br /&gt;Bevor es um den sicheren Betrieb geht, muss zunächst einmal der Begriff &lt;b&gt;Lastaufnahmemittel &lt;/b&gt;genauer &lt;b&gt;definiert &lt;/b&gt;werden. Es gibt Lastaufnahmemittel im Hebezeugbetrieb und in der Lagertechnik. Zu letzterem gehören Rollenbahnen, Gurtförderer oder Palettenförderer. Für Lastaufnahemittel im Hebezeugbetrieb gilt die &lt;b&gt;BGR 500 Kapitel 2.8&lt;/b&gt; "Betreiben von Lastaufnahmeeinrichtungen im Hebezeugbetrieb". Mit Hebezeuge sind Krane, Ladebäume auf Schiffen, Seilzüge aber auch Ketten, Seile und Bänder gemeint. Lastaufnahmemittel (LAM) werden englisch load handling device oder load handling attachment genannt. Was Lastaufnahmemittel sind, wird genau, aber zunächst vielleicht schwer verständlich in der o.g. BGR erläutert: "Lastaufnahmemittel sind nicht zum Hebezeug gehörende  Einrichtungen, die zum Aufnehmen der Last mit dem Tragmittel des  Hebezeuges verbunden werden können". Mit "Tragmittel des Hebezeugs" ist der Kranhaken an der Krankette gemeint. Lastaufnahmemittel verbinden also die Last z.B. eine große Holzkiste mit dem Kran. Da man die Kiste nicht ohne weiteres an dem Kranhaken befestigen kann, benötigt man also ein LAM. Dies könnte ein großes Netz sein, dass man am Kranhaken aufhängt und um die Kiste spannt. Da dies auch unpraktisch sind, hat der Mensch im Laufe der Zeit einige praktische Lastaufnahmemittel entwickelt. Dieses sind: Greifer, Klauen, Zangen, C-Haken, Traversen und Ösen. Im Grunde haben sie die gleiche Funktion wie Anschlagmittel, die ebenfalls eine Verbindung zwischen Tragmittel des Hebezeugs (Kranhaken) und Last (z.B. Holzkiste) herstellen. Anschlagmittel sind jedoch Seile, Ketten und Bänder, die an der Last und am Tragmittel der Last (z.B. Kranhaken) angeschlagen werden. Anschlagmittel können aber auch die Last mit dem Lastaufnahmemittel verbinden. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn an der Last Ösen angebracht sind (=LAM) und diese mittels Seile an einer Traverse (noch ein LAM), die wiederum am Tragmittel (Kranhaken) eingehängt ist. Das hört sich kompliziert an, ist aber in der Praxis bei sperrigen, schweren Lasten eine gute Lösung.&lt;br /&gt;Viele Anforderungen an den sicheren Betrieb von LAM sind in der DIN EN 13155:2008 beschrieben. Danach sind LAM für maximal circa 20.000 Lastwechsel ausgelegt. Mehr beim nächsten Mal. Jetzt muss ich Schluss machen für heute.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7648794042719092983-9178683726082477126?l=stottrop-online.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stottrop-online.blogspot.com/feeds/9178683726082477126/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://stottrop-online.blogspot.com/2011/02/sicherer-umgang-mit-lastaufnahmemitteln.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7648794042719092983/posts/default/9178683726082477126'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7648794042719092983/posts/default/9178683726082477126'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stottrop-online.blogspot.com/2011/02/sicherer-umgang-mit-lastaufnahmemitteln.html' title='Sicherer Umgang mit Lastaufnahmemitteln'/><author><name>Jörg Stottrop MBA</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06828291107674545706</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LmeHSNP4Uko/TUxT9mnJ82I/AAAAAAAAAAQ/TqnvPJMxikA/s220/stottrop-unternehmensberatung.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7648794042719092983.post-4086010963013390561</id><published>2011-02-08T09:46:00.000-08:00</published><updated>2011-10-25T02:54:56.350-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Arbeitsschutz'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gefährdungsbeurteilung'/><title type='text'>Neue TRGS 800 Brandschutzmaßnahmen</title><content type='html'>&lt;b&gt;Seien Sie froh, dass Sie in diesem Moment keine Zeitung lesen, sondern auf einen Monitor schauen, denn so haben Sie keinen Gefahrstoff in der Hand. Ob Sie es glauben oder nicht: „Papier“ gilt seit Januar 2011 offiziell als Gefahrstoff&lt;/b&gt;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die am 31. Januar 2011 im Gemeinsamen Ministerialblatt veröffentlichte „Technische Regel für Gefahrstoffe 800 - Brandschutzmaßnahmen“ umfasst nicht nur entzündliche, leicht- und hochentzündliche Gefahrstoffe mit den R-Sätzen R10 – R12, sondern alle brennbaren Gefahrstoffe wie zum Beispiel Papier. Wer sich nie den Unterschied zwischen entzündlich und brennbar merken konnte, der hat es jetzt gut. Denn „brennbar“ ist im Grunde umfassender und leichter verständlich als der Begriff „entzündlich“ der an den Begriff „Flammpunkt“ gekoppelt ist. Der Begriff „brennbar“ ist jetzt Grundlage sowie Dreh- und Angelpunkt der komplett neuen TRGS 800. Sie hat keinen Vorgänger. Wer sich darüber hinaus immer gefragt hat, wann die alten VbF-AIII Stoffe wieder kommen, hat nun die Antwort: Jetzt! In der neuen TRGS 800 sind alle brennbaren Flüssigkeiten mit einem Flammpunkt &amp;gt; 60°C erfasst. Ich glaube nicht, dass die Erderwärmung der Anlass dafür war, sondern eher die neue GHS-VO, auch CLP-VO genannt. &lt;br /&gt;Was kommt auf die Unternehmen sowie Einrichtungen des öffentlichen Dienstes zu? Die Pflicht, eine schriftliche Gefährdungsbeurteilung für brennbare Gefahrstoffe zu erstellen. So steht es in Ziffer 6 der TRGS 800. In Ziffer 3 „Informationsermittlung und Gefährdungsbeurteilung“ wird dazu eine Hilfestellung gegeben. Sie wird ergänzt durch die in Anlage 2, in der potenzielle Zündquelle aufgeführt werden. Diese werden eingeteilt in Wärmeenergie, elektrische&amp;nbsp; Energie, mechanische Energie sowie in chemische Energie. Zu den Zündquellen durch chemische Energie gehören auch katalytische Reaktionen sowie durchgehende exotherme Reaktionen. In Ziffer 4 werden Brandschutzmaßnahmen beschrieben, die sogar tabellarisch unterteilt werden in normale Brandgefährdung, erhöhte Brandgefährdung sowie hohe Brandgefährdung. Hier setzt sich das Schutzstufenkonzept der alten GefStoffV sowie der BioStoffV fort – zumindest ist dies mein erster Eindruck. Wer auf die Idee kommt, jetzt loszulegen und eine Gefährdungsbeurteilung incl. Auflistung der Schutzmaßnahmen zu erstellen, der sollte zuvor in die Anlage 1 „notwendige Kenntnisse zur fachkundigen Durchführung der Gefährdungsbeurteilung“ werfen, ob er oder sie dazu gehört.&amp;nbsp; Darüber hinaus ist in Ziffer 5 die regelmäßige Überprüfung der Wirksamkeit von Schutzmaßnahmen gefordert. Es wird eigens erwähnt, dass die technischen Schutzmaßnahmen letztlich nur durch einen Brand wirksam überprüft werden können. Allerdings ist diese Art der Überprüfung glücklicherweise auch nach der neuen TRGS 800 verboten. Vielmehr wird eine Plausibilitätsprüfung verlangt, die zunächst einmal nicht so gefährlich ist, vor allem, weil es dazu auch eine Prüfliste in der Anlage 3 gibt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7648794042719092983-4086010963013390561?l=stottrop-online.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stottrop-online.blogspot.com/feeds/4086010963013390561/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://stottrop-online.blogspot.com/2011/02/neue-trgs-800-brandschutzmanahmen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7648794042719092983/posts/default/4086010963013390561'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7648794042719092983/posts/default/4086010963013390561'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stottrop-online.blogspot.com/2011/02/neue-trgs-800-brandschutzmanahmen.html' title='Neue TRGS 800 Brandschutzmaßnahmen'/><author><name>Jörg Stottrop MBA</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06828291107674545706</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LmeHSNP4Uko/TUxT9mnJ82I/AAAAAAAAAAQ/TqnvPJMxikA/s220/stottrop-unternehmensberatung.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7648794042719092983.post-1910878645976068231</id><published>2011-02-04T10:53:00.000-08:00</published><updated>2011-02-04T11:39:48.870-08:00</updated><title type='text'>Bericht vom 8. Kölner Gefahrstofftag</title><content type='html'>&lt;div style="font: 11.0px Arial; margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;In gewohnt interessanter und aktueller Weise lief der achte Kölner Gefahrstofftag in der IHK zu Köln ab. Organisiert von einem breiten Bündnis von DGAH, DGB, IHK, VDSI u.a. Der Kölner Unternehmensberater Jörg Stottrop berichtet hier von dem achten Kölner Gefahrstofftag im November 2011.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 11.0px Arial; margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Erster Vortrag: &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Biostoffe an Hochschulen&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt; – vorgetragen von Frau Dr. Heike Körber von der Uni Frankfurt. &amp;nbsp; Ich will an dieser Stelle nicht den Vortrag originalgetreu widergeben, sondern nur für mich interessante Infos. Da wäre zum ersten, dass menschliches Blut der Risikogruppe 2 nach § 3 BioStoffV zuzuordnen ist.&amp;nbsp; Das hat zur Folge, dass alle Labors und Einrichtungen, die mit menschlichem Blut zu tun haben, Schutzmaßnahmen nach der Schutzstufe 2 gemäß § 6 f BioStoffV einzuhalten haben. Für gezielte Tätigkeiten sind diese im Anhang II der Verordnung dargestellt. Beispiele für nicht gezielte Tätigkeiten sind Tätigkeiten der Gärtner, die zum Beispiel Aerosolen beim Rasenmähen ausgesetzt sind, die mit Eiern des Hundebandwurms oder der Rötelmaus angereichert sein können. Diese können im Extremfall mit Hantaviren befallen sein. Dies war mir bisher noch nicht bewusst. &amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 11.0px Arial; margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Zweiter Vortrag: &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Ultrafeine Partikel&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt; – von Frau Ute Bagschick von der MMBG, Düsseldorf. Da die BGen sich seit einiger Zeit ständig zu größeren Gebilden zusammenschließen müssen, heißt diese BG nun BG Holz und Metall, BGHM. Kann sein, dass ich den Titel der BG auch falsch gelesen habe, weil sie – wie gesagt – jetzt BGHM heißt. Das finde ich erst mal gewöhnungsbedürftig. Nanopartikel sind solche, die kleiner als 100 nanometer (nm) sind. Carbonanotubes sollen ähnliche Eigenschaften wie Asbest haben. Aber bewiesen und 100%&amp;nbsp; wasserdicht dies diese Aussage nach meiner Erinnerung nach noch nicht. Man kann diese Röhren chemisch modifizieren, so dass sie biologisch vom Körper abbaubar sind. Metaller denken bei Röhren eher an die makroskopischen Röhren, die eine Zeitlang mal zu Vodafone gehört haben – oder so ähnlich. Auf jeden Fall sollten bei den Nanotubes (Nanoröhren) Schutzmaßnahmen ähnlich wie bei künstlichen Mineralfasern (KMF) angewandt werden. KMF sind als biopersistente Fasern einzustufen. Wer sich unsicher ist, ob derartige Stoffe freigesetzt werden, kann das vorgestellte Verfahren PIMEX einsetzen, welches eine Messung und Visualisierung der relevanten Expositionen gleichzeitig – sozusagen online – visualisiert, so dass man daraus Rückschlüsse auf Erfassungen und sonstige organisatorische und technische Schutzmaßnahmen ziehen kann.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 11.0px Arial; margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Die &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;neue DGUV Vorschrift 2&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt; wurde im dritten Vortrag von Carmen Pies und Günter Burow vom VDSI vorgestellt.&amp;nbsp; Dies ist das neue bundesweit über alle Branchen incl. Öffentlicher Dienst seit 1.1.2011 gültige Regelwerk zur Bemessung von Zeit und Aufgaben der Sicherheitsfachkräfte und Betriebsärzten. Abgesehen davon, dass dieser neue Begriff schon wieder zu einem neuen Merken von BG Vorschriften führt. Erst war es die VBG 8, dann wurde daraus die BGV A 2, jetzt DGUV. Ich finde, die Abkürzungen waren früher kürzer. Der Text aber auch. Ich will aber nicht meckern. Neulich habe ich gelesen, dass Karl Valentin gesagt haben soll: „Früher war sogar die Zukunft besser.“ Die Betreuungszeit ist ab jetzt aufwendiger zu ermitteln. Es gibt eine Grundbetreuungszeit, die sich nach der Eingruppierung in einen Wirtschaftszweig und der Anzahl der Beschäftigten ergibt. Dabei gibt es keinen Degressionsrabatt. Hinzu kommt ein betriebsspezifisch zu ermittelnde sogenannte „Anlassbezogene Betreuung“. Diese bezieht sich auf Gefährdungsbeurteilung, Anschaffung neuer Maschinen aber auch Themen wie Demographie oder Gesundheitsschutz. Jeder Betrieb und jede Stelle im öffentlichen Dienst muss diesen betriebsspezifischen Teil gemäß der Checkliste in dieser Vorschrift mit dem langen Namen selber ermitteln. Dies ist im Grunde schon eine halbe Gefährdungsbeurteilung. Die &lt;/span&gt;&lt;a href="http://bgcshop.jedermann.de/shop/bgi/a?query=/a018.xml&amp;amp;field=path"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;BG RCI hat ein Rechenprogramm zur DGUV Vorschrift 2&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt; entworfen, das man hier leider kostenpflichtig bestellen kann. Hier gibt es die &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.dguv.de/inhalt/praevention/vorschr_regeln/dguv_vorschrift_2/dguv-vorschrift2-muster.pdf"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Vorschrift als pdf-Datei&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;. Für Betriebe unter 10 Beschäftigten wurde die Betreuung komplett geändert. Die ermittelten Einsatzzeiten sind übrigens zwischen Sifa und Betriebsarzt einvernehmlich aufzuteilen. Die nach ArbMedVV geforderten Pflichtuntersuchungen gehören nicht dazu. Dies ist ein Novum. Der Betriebsarzt muss mindestens 20% der Einsatzzeit der Sifa haben.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 11.0px Arial; margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Nanoskalige Partikel&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt; war der Titel des vierten Vortrags in der IHK Köln – gehalten von Prof. Dr. Th. Kraus. Er stellte klar, dass sich der Begriff bislang lediglich auf die industriell oder zumindest künstlich hergestellten Fullerene und ähnliche zwergenhaften Partikel bezieht, nicht aber auf natürliche Produkte, die in der Umwelt auf unserer Erde genauso vorkommen und einen ähnliche Größenordnung haben, nämlich kleiner gleich 100 nm. Beispiele für natürlich vorkommende nanoskalige Partikel sind Wüstensand, der von Afrika bis nach Europa verfrachtet wird. Dieser wird möglicherweise eine ähnliche Wirkung beim Menschen hervorrufen, ist meine eigene Vermutung. Ebenfalls nicht unter diesen Begriff fallen Schweißrauche, die ebenfalls künstlich hergestellt werden und ebenfalls oft einen Durchmesser kleiner 100 nm aufweisen. Diese Stoffe werden häufig als „ultrafeine Partikel“ bezeichnet. Ähnlich wie bei Asbest komme es auch bei nanoskaligen Partikel auf die Form an. Lange, starre Nanotubes haben sogar stärkere Effekte als Asbestfasern. Hohe Dosen an derartigen Nanopartikeln verursachen bei Instillation von etwa 1 mg/kg in die Lunge (Verabreichung in die Lunge von Versuchstieren) eine signifikante Zunahme an Entzündungsreaktionen. Demgegenüber zeigen rundliche Nanopartikel überhaupt keine negativen gesundheitlichen Effekte im Tierversuch bei Mäusen. Sehr kleine Nanopartikel zeigen ebenfalls keinerlei negative toxikologische Erscheinungen. Prof. Kraus forderte dazu auf, nicht alle Nanotubes in einen Topf zu werfen, sondern genauer hinzuschauen – etwa auf Größe, Form etc, bevor man eine Aussage trifft. Keine Gefahr geht von Nanopartikeln aus, wenn sie fest in eine Matrix in Produkten eingebunden sind. Kritisch wird es bei der Verarbeitung – vor allem als Feinststaub – sowie generell bei allen staubenden Expositionen. Bei der Anwendung in Hautcreme gibt es allerdings wenig Versuche, vor allem auch, weil Versuche am Menschen nicht machbar sind. Die &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.dguv.de/inhalt/praevention/fachaus_fachgruppen/arbeitsmedizin/produkte/faq_nano/index.jsp"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;DGUV hat eine FAQ&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt; dazu im Internet als Hilfe für Betriebsärzte veröffentlicht. Hier gibt es auch kurze Einführungen in diese Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Eine interessante Seite sei auch &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.nano.org.uk/"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;nano.org.uk&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font: 11.0px Arial; margin: 0.0px 0.0px 10.0px 0.0px;"&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Den abschließenden Vortrag hielt wie immer Dr. Pfeil von den Fordwerken in Köln zum Thema &lt;/span&gt;&lt;b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Gefahrstoffverordnung 2010&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;. In gewohnt interessanter und humorvoller Weise kommentierte Dr. Pfeil als Mitglied des AGS bei der BAuA die künftige rechtliche Entwicklung. Mit dem Inkrafttreten der neuen GefStoffV wird am 1.12.2010 gerechnet. Ab 2015 kommt die vollständige Umstellung der Verordnung auf die GHS-CLP-VO der EU. Es gibt dann jedoch keine Übergangsfrist mehr. Daher beginnt jetzt die Übergangsfrist zur Umstellung auf die CLP-VO der Europäischen Union. Die Betriebe sollten diese auch nutzen, weil es doch eine Menge zu tun gäbe. Ein psychologisch wichtiges Moment ist die Zunahme an „Totenkopf-Gefahrstoffen“. Die bisherigen EG-RL dazu sahen den Totenkopf nur bei wirklich giftigen und sehr giftigen und ähnlich problematischen CMR-Stoffen und Gemischen vor. Künftig auf weltweiter Ebene wird der Totenkopf jedoch sehr viel häufiger auf den Gefahrstoff-Verpackungen und –gebinden zu sehen sein. Dies erfordert nicht nur präzise Gefährdungsbeurteilungen auf der neuen Basis, sondern sehr viel Aufklärung und Schulung der Betroffenen, damit die neuen Piktogramme richtig verstanden werden. Freiwillig kann sie ja schon angewandt werden und für Reinstoffe ist sie ja bereits auch Pflicht. Die &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.baua.de/de/Themen-von-A-Z/Gefahrstoffe/TRGS/pdf/Bekanntmachung-408.pdf;jsessionid=EE3D1DF6EAF13D6891B0239C4D7A1725?__blob=publicationFile&amp;amp;v=4"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Bekanntmachung 408&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;&amp;nbsp; – früher hieß dies TRGS, jetzt klingt das nach meiner Meinung eher preußisch, obwohl es eine Erläuterung von - an sich un-preußischen - EU Vorschriften ist – präzisiert die Pflichten zur Umstellung auf CLP aus Sicht der TRGS und der GefStoffV.&amp;nbsp; Auch bei CMR-Stoffen gibt es künftig eine geringe Gefährdung. Das &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt;Gefahrstoffverzeichnis&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="letter-spacing: 0px;"&gt;&lt;span class="Apple-style-span" style="font-size: small;"&gt; wird erweitert und muss ab 2011 folgende Punkte enthalten: Verweis auf Sicherheitsdatenblätter, Bezeichnung des Gefahrstoffs, Einstufung oder gefährliche Eigenschaft sowie Menge bzw. Mengenbereiche wie klein – mittel – groß sowie die Bezeichnung der Arbeitsbereiche. Fazit aus meiner Sicht: Das Gefahrstoffverzeichnis ist in vielen Betrieben anzupassen und die Umstellung auf die völlige Gültigkeit der CLP-VO sollte in kleinen Schritten früh genug vorbereitet werden. Neuigkeiten aus dem AGS wurden diesmal nicht vorgestellt. Das kommt bestimmt wieder auf dem nächsten Kölner Gefahrstofftag 2011 Ende des Jahres. Ich freue mich schon drauf.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7648794042719092983-1910878645976068231?l=stottrop-online.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://stottrop-online.blogspot.com/feeds/1910878645976068231/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://stottrop-online.blogspot.com/2011/02/bericht-vom-8-kolner-gefahrstofftag.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7648794042719092983/posts/default/1910878645976068231'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7648794042719092983/posts/default/1910878645976068231'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://stottrop-online.blogspot.com/2011/02/bericht-vom-8-kolner-gefahrstofftag.html' title='Bericht vom 8. Kölner Gefahrstofftag'/><author><name>Jörg Stottrop MBA</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06828291107674545706</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='28' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LmeHSNP4Uko/TUxT9mnJ82I/AAAAAAAAAAQ/TqnvPJMxikA/s220/stottrop-unternehmensberatung.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
